Jetzt ist es schon wieder drei Tage vorbei, aber es wirkt noch nach! Das SUMMER GAME in der Commerzbank-Arena. 30.000 Zuschauer waren dort, Sport1 übertrug live und ich war mittendrin. Wie Ihr wisst, bin ich ein kleiner Teil der Löwen-Organisation und hatte deshalb einige Aufgaben rund um das “heißeste Spiel der Geschichte(?)”. Mit meinem Arbeitsausweis kam ich überall hin. Ich war im Innenraum, in den Katakomben, auf der Pressetribüne, in den Kabinen … Es war ein Erlebnis! Auch, wenn am Ende das Ergebnis ein ziemlich großer Wermutstropfen war, hat mir das Projekt großen Spaß gemacht.

Aber von vorne: am Freitag war ich zum ersten Mal selbst in der Eis-Arena. Aus dem Löwen-Büro in der Loge 3.08 hatte man einen perfekten Ausblick auf die Eisfläche, die vor dem Spiel noch mit Matten abgedeckt war. Durch die Krümmung des Fußballplatzes hatten die Eismeister ein größeres Problem – zusätzlich zu der Hitze von knapp 30 °C. In der Mitte der Eisfläche hatte der gefrorene Untergrund eine Dicke von 6 cm, am Rand musste man auf 15-16 cm gehen, um eine ebene Eisfläche zu bekommen. Dass die Kühlleistung am Rand bei einer solchen Eisdicke überhaupt noch oben ankommt, war selbst für die Experten eine Überraschung.

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