Seit dem letzten Sommer ist im Hamburger Stadtteil Farmsen nichts mehr, wie es einmal war. Rund um die Eishalle hat sich viel verändert. Das plötzliche und schnelle Aus der Hamburg Freezers machte die Hamburg Crocodiles über Nacht zur Nummer eins der Stadt. Gerade so hatte man den Verbleib in der Oberliga Nord geschafft, sah man nun einer ganz neuen Aufgabe ins Auge: nicht weniger als das professionelle Eishockey in der Hansestadt zu retten.

Zusammen mit Christoph Schubert, dem letzten Kapitän der Freezers, traten die Crocodiles plötzlich ins Rampenlicht und führten das Hamburger Eishockey an. Die alten Fans, die immer zur kleineren Nummer der Stadt hielten, freuten sich über die neue Aufmerksamkeit. Die neuen Fans mussten sich erst einmal an die neuen Gegegenheiten gewöhnen. Dass beide Gruppen auch heute noch ein bisschen fremdeln, merkt der neugierige Besucher recht schnell.

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