Tag: Business (Seite 2 von 4)

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Schlimmer als der Abstieg

“Die Frankfurt Lions erhalten keine Lizenz für die kommende Spielzeit.”

Ich saß mit einem Freund vor einer Kneipe, als dieser Satz über das Display meines Telefons flackerte. Ich konnte gar nicht weiterlesen, legte das Telefon zur Seite und teilte meinem Freund diese Nachricht mit einem Lachen mit.

Galgenhumor nennt man so etwas wohl. Doch so richtig klar wird mir die Bedeutung dieses Satzes erst jetzt. Jetzt, wo ich zu Hause sitze, das Lions-Board durchklicke, Tweets lese und nach Nachrichten suche.

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Auch bei den Schulden sind die Eisbären an der Spitze

Die Klubs der Deutschen Eishockey Liga haben Probleme. Quer durch die Bank schieben fast alle Klubs einen großen Schuldenberg vor sich her. 2 Millionen fehlen zum Beispiel immer noch in Frankfurt. Und auch Kassel konnte sich nur durch einen Insolvenzplan kurz vor der endgültigen Pleite retten. In Köln sprang Peter Schönberger zusammen mit drei Kollegen den Haien zur Hilfe und investierte in den Klub. Und auch die Gesellschafter der Krefelder Pinguine machten kurz vor knapp neues Geld locker, um in der Seidenstadt weiter Profi-Eishockey zeigen zu können.

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Einmal das Stanley-Cup-Shirt, bitte!

Das Stanley-Cup-Finale ist noch nicht entschieden und schon kann man die ersten Champion-Artikel kaufen sehen. Vor dem möglicherweise letzten Spiel am Mittwoch kann man sich schon einmal die Shirts und Mützen der potentiellen Sieger ansehen.

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Die unsichtbare WM

In diesem Jahr ist in Deutschland eine Weltmeisterschaft. Das ist keine Überraschung, weil nichts Neues. Zumindest für die regelmäßigen Leser und Hörer von Break-Away.de oder anderen einschlägigen Eishockeyseiten. Seit Monaten wird zu diesem Ereignis geschrieben. Die Fans haben sich mit Karten für die Spiele in Köln, Mannheim und Gelsenkirchen eingedeckt: Kein Wunder, die letzte Eishockey-WM in Deutschland liegt schon wieder neun Jahre zurück.

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Meldungen

Die Kassel Huskies gehen in die Insolvenz.

Fast untergegangen ist am gestrigen Playoff-Freitag, an dem die Augsburger Panther den Meisterfavoriten aus Mannheim in den Sommer schickten, die Insolvenz der Kassel Huskies. Der nordhessische Klub geht in ein “Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung”. Das heißt, dass die Nordhessen nun bis Ende Mai versuchen werden, die Finanzen des Klubs wieder auf Vordermann zu bringen, um ein eigentliches Insolvenzverfahren mit einem externen Insolvenzverwalter abzuwenden.

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