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Magazin

Neuer TV-Vertrag: Ein Quantensprung für die DEL

Foto: Deutschen Telekom AG

Es gibt einen neuen TV-Vertrag! Die DEL hat sich von ServusTV losgelöst (Vertrag ist ausgelaufen) und geht nun mit der Deutschen Telekom in die Kiste. Für vier Jahre ist die Zusammenarbeit geplant – mit einer Option auf weitere vier. Das deutsche Spitzeneishockey wandert somit vom Free-TV wieder hinter die Bezahlschranke.

Und der Shitstorm lässt nicht lange auf sich warten. Die Fans heulen rum, schimpfen auf DEL und Telekom, wollen alles geschenkt bekommen. Das war klar, aber mir ist dieses Rumgeheule völlig unverständlich!

Die Telekom als neuen Partner finde ich gut!

Wie bei der Basketball-Bundesliga wird die DEL auch über Telekom Entertain zu buchen sein. Die Basketballer kosten monatlich 9,95 Euro, wenn man ein komplettes Jahresabo abschließt. Einen ähnlichen Betrag wird die Telekom sicherlich auch für das Eishockey-Programm verlangen.

Die Telekom hat sich alle Bewegtbildrechte gesichert. Und das klingt gut.

Gehen wir mal davon aus, dass der Magenta-Konzern seinen Eishockey-Kanal genauso aufbaut wie den Basketball-Kanal, dann werden alle (!) DEL-Spiele im Fernsehen und Internet zu sehen sein. Es werden alle Spiele als On-Demand auch noch Tage später abrufbar sein. Wir Zuschauer werden Spielhighlights, aktuelle News und vieles mehr geboten bekommen.

Toll! Die DEL hat endlich ihr eigenes Game Center live. Für 119,40 Euro im Jahr – für Nicht-Telekom-Kunden. Denn die Basketball-Spiele bekomme ich als Kunde sogar geschenkt. Das wird, davon gehe ich aus, auch mit allen DEL-Spielen so sein. Toll.

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Magazin

Eine Eisfläche im eigenen Garten

Die eigene Eishockeyfläche hinterm Haus: ein Traum für alle Eishockey-Enthusiasten. Das will ich auch haben. Wäre es hier in Deutschland mal länger so richtig schön kalt, dann könnte ich eines dieser vielen Youtube-Videos aus Kanada auch hier Realität werden lassen.

Denn viel braucht es nicht für eine eigene Eisfläche. Gut, das wichtigeste ist die Kälte. Die setzen wir mal in unserem “Experiment” voraus!

Im Internet kann man sich schöne Anregungen holen, wie man sich einen eigenen Hockey Rink in den Garten baut. Zum Beispiel:

Und wenn der Rink dann mal fertig ist, dann brauchen wir noch eine Zamboni, die das Eis schön glatt zieht!

Wie die Profis in den Eishallen das mit dem Eis machen, das hat sich im November übrigens die Maus mal angesehen. Auch sehr interessant, wie in unseren Eisstadien das Eis aufgebreitet wird.

Also, an die Arbeit!

Vielleicht sieht es am Ende ja dann so aus …

Enjoying the fruits of our labour after 5 days of rink building with Bradley Friesen , Jeffrey William and Co. We relocated 700 000lbs of snow to make this dream possible. Product of early mornings, blisters and team work.

Posted by Treven LePage on Sonntag, 10. Januar 2016

Magazin

Eine Zeitreise in Logos

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Die NHL wird 2017 ihr 100-jähriges Bestehen feiern. Viel ist passiert seit der Gründung. Insbesondere auf der Landkarte der NHL. Waren es am Anfang gerade einmal sechs Teams, die um den Stanley Cup spielten, sind es heute 31 Mannschaften.

Im Laufe der Zeit haben sich auch die Logos der Teams verändert. In dem Youtube-Video von Ann Frazier werden diese Logo-Veränderungen sichtbar. Wann kam welches Team in die NHL? Wann sah das Logo wie aus?

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Podcast

213 – Der gute Vorsatz

Zum neuen Jahr haben wir uns einen guten Vorsatz gesteckt: wir wollen wieder in die regelmäßige Produktion neuer Podcast-Folgen einsteigen. Die Folge 213 ist dafür der Startschuss. Wir freuen uns auf das neue Jahr 2016 und wünschen Euch alles Gute.

Bleibt schnell.

Magazin

Doping im Eishockey

Gerade habe ich mal nachgeschaut, was zum Thema Doping hier auf unserer Website so zu finden ist. Der letzte Eintrag dazu liegt schon sechs Jahre zurück. Damals ging es um den Fall Florian Busch und seine verpasste Doping-Kontrolle. Seitdem hat man zwar hier und da ein paar Meldungen zu Doping- und/oder Drogenfällen in der DEL gehört, aber es war eher ruhig.

Gestern ploppte dann die Meldung auf, dass der Heilbronner Spieler Ralf Rinke positiv getestet wurde und von der NADA suspendiert wurde. Zu weiteren Details findet man zunächst nichts in der Nachricht. Somit müssen wir uns erst einmal gedulden. Alle weitere Spekulationen über den Fall sind daher sinnlos.

Trotzdem sollten wir den jetzigen Fall zum Anlass nehmen, mal wieder über Doping zu sprechen. Klar, Eishockey gilt jetzt nicht als primärer Ort für Dopingfälle. Da haben sich andere Sportarten wie Schwimmen, Biathlon oder auch der Radsport hervorgetan. Aber insbesondere im Radsport musste es in den vergangenen Jahren ein großes Umdenken in Sachen Kontrollen etc. geben. Mit immer größer werdendem Aufwand wird dort nämlich kontrolliert, Fahrer haben es immer schwerer “durchzukommen”. Ein Erfolg für die Kontrollen.

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