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Die WM-Songs der letzten Jahre

Eishockey ohne Musik ist heutzutage fast schon unvorstellbar. Erst recht bei solchen Events wie der IIHF-Weltmeisterschaft. Doch bei der Eishockey-WM hören wir seit Jahren immer auch ein Potpourri an verschiedenen Musikstücken. 2010 haben wir zur letzten #HeimWM den großen Soundtrack aus Köln festgehalten. Songs, die wir auch heute noch in der Halle (und am Fernseher) hören können.

Doch neben dieser teils stark diskutierten Musikauswahl gibt es jedes Jahr immer einen Song, der zum offiziellen WM-Song gekürt wird. In diesem Jahr ist es Cascada mit dem Titel „Playground“. Dieser Pop-Song kommt bei den Fans nicht sonderlich gut an. Das war schon 2010 so: damals kam das WM-Lied von Scooter, und die wurden bei deren Auftritt auf Schalke von 74.000 Zuschauern ausgepfiffen.

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„We love Hockey“

Photo © ŠKODA AUTO a.s. / Victor Jon Goico

Am vergangenen Wochenende war ich in Köln. Weltmeisterschaftsluft schnuppern, Team Deutschland anfeuern und im großen Fan-Shop vor der Lanxess-Arena vorbeischauen. Aber was dort angeboten wurde, enttäuschte mich ein wenig.

Überzogene Preise für Produkte, die sich nicht gut anfühlten und auch nicht gut aussahen. Schwierig hier ein passendes Souvenir zu ergattern. Ein Puck und ein Pin vielleicht. Aber selbst dafür ist man schnell einen Zwanziger los.

Zum Glück konnte ich hinten an den Kassen ein Buch entdecken. Ein Buch über die Eishockey-WM und unseren Lieblingssport, das Eishockey. Schon das große Format – 30 x 30 cm, das schwarze Cover, die große Typo setzten sich wohltuend vom Rest des Angebots ab.

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Kein Auf- und Abstieg, Teil 164

Für die DEL2 war es eine „Überraschung“. Für viele Fans war es das nicht. Man wusste es ja schon vorher. Irgendwie. Es geht um die heutige Meldung der DEL, dass die eingereichten Unterlagen der Zweitliga-Klubs nicht ausreichend sind, um über die Wiedereinführung von Auf- und Abstieg zu sprechen.

Sechs DEL2-Organisationen hatten Ende März jeweils (!) 816.000 Euro Bürgschaften aufgetrieben und weitere Details für die Verzahnung beider Ligen erfüllt. Scheinbar. Denn die 1. Liga sagt nun „Nein“ und vertagt das Thema aufs nächste Jahr.

Nun tobt das Eishockey-Internet!

Zu recht, denn der Fan fühlt sich verschaukelt: von der DEL, die der 2. Liga eine Aufstiegsregelung in Aussicht stellt, aber wieder die Tür vor der Nase zuschlägt. Echte Argumente sind auf der offiziellen Website der Liga nicht zu lesen. Und auch die DEL2, so liest man, wartet auf eine Erklärung.

Die #HeimWM wird die Wogen glätten

Ich weiß gar nicht, ob ich mich aufregen soll. Es sah ja eigentlich ganz gut aus, dass man sich nun an einen Tisch setzt. Die Unterlagen waren eingereicht, die DEL2 war optimistisch. Augenscheinlich sprach nichts gegen die Wiedereinfühung des Aufstiegs. Man hatte eine realistische Hoffnung, die sich nun in Staub auflöst.

Der große Protest, der nun durchs Netz rollt, wird pünktlich zur #HeimWM enden. Dann sind wieder alle schwarz-rot-gold.

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Streiche für Eishockey-Spieler

Eishockey-Spieler sind oft wie große Kinder. Wir kennen alle diese lustigen Videos aus der NHL, in denen Spieler ihren Teamkameraden kleine Streiche spielen. Wie sie im Hintergrund eines Interviews Grimassen schneiden …

Endlich gibt es nun ein kleines Video, das ein paar dieser „Pranks“ zusammenfasst und schön präsentiert. Für das nächste Training sind hier auf jeden Fall ein paar schöne Ideen dabei!

Habt Ihr auch schon mal solche Streiche gespielt?

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Die nackten Zahlen zu Sport1

Die DEL wird seit Beginn dieser Saison von der Telekom und Sport1 gezeigt. Zu Sport1 hat die Fachzeitschrift SPONSORs nun Zahlen veröffentlicht und – was noch wichtiger ist – eingeordnet. Auf Sport1 wurden 26 DEL-Spiele gezeigt. Durchschnittlich kamen dafür rund 200.000 Zuschauer vor den Fernseher, um die Partien live zu verfolgen. Der Marktanteil lag bei 0,8 Prozent. (In der sportaffinien Zielgruppe der 14 bis 49-jährigen Männer lag dieser Wert sogar bei 1,3 Prozent.)

Alles mehr oder weniger schöne Zahlen, die ohne einen Maßstab nutzlos sind wie Kühlschranke in Hamburg am Nordpol.

Schaut man sich den Sport1-Marktanteil von 1,5 Prozent über das gesamte letzte Jahr 2016 an, wird der Wert der männlichen Sport1-Kernzielgruppe zu einer wirklich guten Zahl. Und auch im Vergleich zu den Übertragungen der Handball-Bundesliga, die seit einigen Jahren auf Sport1 zu sehen war (und nun zur ARD und sky wechselt), steht die DEL gut da. Auch wenn rund 30.000 Zuschauer die Handballer im Schnitt lieber schauten als Eishockey.

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