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Aus dem heutigen #HockeyBriefing

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Wir haben heute wieder eines unserer #HockeyBriefings verschickt. In unserem Newsletter bekommt Ihr morgens spannende und interessante Links aus der Eishockey-Welt. Heute gibt es eine Auswahl auch hier im Blog.

Wer den Newsletter noch nicht abonniert hat, bitte hier entlang …

Der Schiedsrichterbeobachter

Sie geben oft Anlass zur Kritik. Aber seien wir ehrlich, den Schiri-Job will doch keiner von uns so wirklich machen, oder? Gerade in engen Spielen kochen die Emotionen hoch, jede Entscheidung hat seine Befürworter und seine Kritiker. Da ist es gut, dass die Refs eine unabhängige Bewertung bekommen. Dafür sind die Schiedsrichterbeobachter da. DEL-2.org hat sich mit Thomas Frenzel getroffen und über genau diesen Job gesprochen.

Interview mit dem Schiedsrichterbeauftragten der DEL2

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Werbung wechsel dich!

Schaut Ihr den World Cup of Hockey? Dieses Turnier, das NHL und NHLPA gemeinsam mit dem Eishockey-Weltverband IIHF veranstalten, um den Markt zu testen für ein topbesetztes Turnier jenseits von Eishockey-WM, Olympia und – was viel wichtiger ist – außerhalb der NHL-Saison …

Ich habe jetzt einige Spiele gesehen. Alle auf einem sehr guten Niveau, mit der einen oder anderen Überraschung (zum Beispiel der klare 3:0-Sieg von Team Europa gegen die USA). Doch den Spaß trübt ein bisschen ein Teil der Übertragung: ESPN blendet auf der Bande virtuelle Werbebanner ein. Wir kennen das bisher aus der NHL, wo Sponsoren ihre Logos virtuell auf das Plexiglas „kleben“. Beim #WCH2016 ist es aber anders:

Ich bin jedes Mal fasziniert und irritiert zugleich. Denn statt der klassischen Bande wird dem Fernsehzuschauer nach jedem Wechsel eine neue Werbeeinblendung auf(!) der Bande gezeigt. Exklusiv für einen Sponsor, dessen Logo sich scheinbar unendlich wiederholt. Bis zur nächsten Unterbrechung. Denn dann kommt der nächste Partner aufs Board.

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So war der erste Telekom-Spieltag

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Gestern war es endlich wieder soweit: die neue Eishockey-Saison ist auch in der DEL gestartet. Live dabei waren wir mit Telekom Eishockey. Der große, rosa Riese hat sich die Übertragungsrechte für die nächsten fünf Jahre gesichert und gestern sein Debüt gegeben.

Als Telekom-Kunde konnte hätte ich mich kostenlos in die sieben Übertragungen einwählen können. Aber das funktionierte nicht, also bin ich schnell rüber zu Sport1.

Hier gab es das gewohnte Bild und den gewohnten Ton – mit Basti Schwele und Rick Goldmann am Mikrofon. Ob nun Sky, ServusTV oder Sport1, am Ende ist es doch irgendwie ein und dasselbe.

Mit dem zweiten Drittel gingen dann plötzlich die anderen Livestreams in der neuen DEL Telekom Eishockey App und ich konnte zwischen Berlin, Krefeld und Fischtown hin- und herschalten. Top!

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Was für ein Spektakel!

Jetzt ist es schon wieder drei Tage vorbei, aber es wirkt noch nach! Das SUMMER GAME in der Commerzbank-Arena. 30.000 Zuschauer waren dort, Sport1 übertrug live und ich war mittendrin. Wie Ihr wisst, bin ich ein kleiner Teil der Löwen-Organisation und hatte deshalb einige Aufgaben rund um das “heißeste Spiel der Geschichte(?)”. Mit meinem Arbeitsausweis kam ich überall hin. Ich war im Innenraum, in den Katakomben, auf der Pressetribüne, in den Kabinen … Es war ein Erlebnis! Auch, wenn am Ende das Ergebnis ein ziemlich großer Wermutstropfen war, hat mir das Projekt großen Spaß gemacht.

Aber von vorne: am Freitag war ich zum ersten Mal selbst in der Eis-Arena. Aus dem Löwen-Büro in der Loge 3.08 hatte man einen perfekten Ausblick auf die Eisfläche, die vor dem Spiel noch mit Matten abgedeckt war. Durch die Krümmung des Fußballplatzes hatten die Eismeister ein größeres Problem – zusätzlich zu der Hitze von knapp 30 °C. In der Mitte der Eisfläche hatte der gefrorene Untergrund eine Dicke von 6 cm, am Rand musste man auf 15-16 cm gehen, um eine ebene Eisfläche zu bekommen. Dass die Kühlleistung am Rand bei einer solchen Eisdicke überhaupt noch oben ankommt, war selbst für die Experten eine Überraschung.

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So funktioniert das mit der Kiss Cam.

Jede moderne Arena hat einen großen Videowürfel über den Eis. Und vielleicht kommen auch noch weitere Leinwände hinzu. Meistens wird hier das Spiel gezeigt, damit man näher am Gesehen dran ist, die Wiederholung eines Tors noch mal sehen kann. Oder einfach zur Unterhaltung.

Über die Jahren haben Klubs und Arenen viel Erfahrungen gesammelt mit Bewegtbild auf dem Videowürfel. Der Klassiker ist dabei wohl die Kiss Cam. Wer von der Kamera eingefangen wird, muss dann seine(n) Sitznachbar(in) küssen. Natürlich unter dem Jubel der anderen Zuschauer.

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