Zurück auf Start: Frankfurt bleibt Eishockey-Stadt

Die Zukunft des Frankfurter Eishockey: Die Young Lions

Das Entsetzen und der Schock legen sich langsam. Und langsam kommt die Zuversicht zurück. Der Blick richtet sich wieder nach vor, denn der 10. Oktober ist schon dick im Kalender markiert! An diesem Herbstsonntag soll nämlich gezeigt werden, dass es weitergeht mit Eishockey in Frankfurt. Die Young Lions werden dann in erstes Regionalliga-West-Heimspiel bestreiten – gegen einen alten Bekannten: der Iserlohner EC wird nach Frankfurt kommen.

Grund, warum der Schrecken von Montag langsam weicht, ist die Aktion “Pro Eishockey in Frankfurt”, mit der die Fans der Lions ein Zeichen setzen wollen – für das Eishockey in Mainhattan. Die Löwen-Familie will zeigen, “dass das Eishockey in Frankfurt lebt, das die Basis des Eishockey in Frankfurt die Fans sind, die wie nicht viele in Deutschland treue und unerschütterlich hinter ihrem Sport stehen und nicht bereit sind, sich ihr Hobby kaputt machen zu lassen.”

Klar, dass auch ich dabei sein werde. Am 10. Oktober und danach. Denn diese Aussicht bringt die Hoffnung und die Freude auf die neue Saison zurück! Allein das ambitionierte Ziel, 7.000 Zuschauer zum Saisoneröffnungsspiel gegen Iserlohn in die Eissporthalle zu bringen, zeigt den Wunsch der Frankfurter Eishockey-Fans, dass es weitergehen muss.

Und genau das ist es, was mich wieder fröhlicher stimmt. Denn wenn diese Aktion glückt, bedeutet dies, dass das Eishockey-(Fan)leben in Frankfurt weitergeht. Hoffentlich auch mit all denjenigen, mit denen ich bisher in der Eissporthalle Eishockey-Spiele sah.

PS: Und die Mickey-Maus-Liga sind wir jetzt auch los…

Ein Kommentar

  1. Philipp

    Ich bin natürlich beim ersten Heimspiel der YL auch dabei, wenn es wieder heißt: Scheiß lserlohn! Scheiße, Scheiße Iserlohn :) Hoffentlich haben wir ein ausverkauftes Haus! Das wäre richtig toll!
    Gruß Philipp

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