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Eishockey für Blinde

Blind zu sein, stelle ich mir – wie wahrscheinlich jeder, der sehen kann – schrecklich vor. An Eishockey ist dann wohl kaum zu denken. Pustekuchen: denn Courage Canada ermöglicht Menschen mit starker Sehschwäche das Eishockeyspielen.

Mit einem größeren Puck, der Geräusche macht klappt, das ganz gut. Im Februar 2015 findet in Toronto schon zum zweiten Mal das National Blind Hockey Tournament statt.

Courage Canada Hockey ist eine staatlich anerkannte Organisation, die sich dem Blinden-Eishockey verschrieben hat. Dabei geht es neben dem Sport an sich, auch um die Integration Blinder in die Welt der Sehenden.

Eine tolle Sache. Gibt es so etwas auch in Deutschland?

Manche Tore fallen vom Himmel

Wieder etwas gelernt: fliegt der Puck im hohen Bogen Richtung Hallendecke und fällt dann ins Tor, zählt der Treffer. Diese Regelauslegung war Jake Smith, Torwart der North Bay Battalion in der OHL, nicht bewusst. Denn der Schlussmann stürmte im Glauben gewonnen zu haben zu seinen feiernden Teamkollegen. Doch die Refs entschieden nach “further review” auf Tor:

Am Ende siegten dann die Belleville Bulls.

(via)

Eine Eishockey-Bande bauen

Ein eigene Eisfläche mit richtigen Banden. Das wäre schon ziemlich cool. Mit den Banden kann ich jetzt endlich anfangen. Ich habe nämlich dieses Video gefunden:

Habt Ihr schon etwas in der Richtung für Euch gebaut?

Wer hat mehr?

Am Montag war in LA die große Stanley-Cup-Parade:

Rund 300.000 Fans sollen am Straßenrand den Kings zugejubelt haben. Natürlich bei strahlendem Sonnenschein. Im Netz kusieren gerade verschiedene Bilder, die belegen sollen, dass Los Angeles keine Eishockey-Stadt ist. Was sind schon 300.000 Fans bei der Parade.

In Chicago waren es zwei Millionen(!), sagt man und liefert gleich “Beweisfotos”.

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